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Nitratmessstellen in Trier-Saarburg

14. Januar 2020 / Bericht

Auch wenn über die Proteste unserer Bauern und Winzer nicht mehr so viel berichtet wird – vergessen sind sie nicht. Besonders die Nitrat-Messstellen sind ein großer Streitpunkt. An welcher Stelle wird die Wasserbelastung gemessen? Welche Einflüsse spielen eine Rolle? Von wann sind die letzten Werte?

Als Sachpolitiker beschäftige ich mich mit den Details, auf die Akteure von links, grün und rechts häufig keine Lust haben. Dabei gilt es herauszufinden, ob unsere landwirtschaftlichen Betriebe wirklich zu viel düngen oder ob das Messverfahren die Realität nicht widerspiegelt. Daher stehe ich mit unseren Landtagsabgeordneten Bernhard Henter und Arnold Schmitt sowie mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Kontakt. Was auffällt: Während z. B. Sachsen-Anhalt (CDU-geführt) ein klares Konzept für Grundwasser-Messstellen erarbeitet und umgesetzt hat, gibt es bei uns in Rheinland-Pfalz (SPD-geführt) kein gutes Konzept. Das müssen Malu Dreyer & Co. besser machen!

Bei uns in Trier-Saarburg gibt es mehrere Messstellen. Fast alle jüngst dort gemessenen Werte sind gut – nur zwei zeigen erhöhte Werte. Und bei diesen liegt die Vermutung nahe, dass nicht-landwirtschaftliche Einflüsse eine Rolle spielen. Ich setze mich dafür ein, dass hier Klarheit geschaffen wird.

Ich bleibe an diesem Thema dran, versprochen!

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