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Krisensitzung des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier

2. Oktober 2019 / Pressemitteilung

Das SPD-geführte Bundesfamilienministerium will die Gelder für das Ehrenamtsprojekt Chancenpatenschaften massiv kürzen. In den Haushaltsberatungen sind statt der ursprünglich geplanten 18 Millionen EUR für Projekte in ganz Deutschland aktuell rund neun Millionen EUR vorgesehen. Diese Kürzung würde sich auch auf die Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier (SkF) auswirken. Das Merkwürdige: Die SPD-Familienministerin Giffey hat die Kürzung um knapp neun Millionen Euro selbst vorgenommen – dazu gab es keinen Druck seitens des Bundesfinanzministers oder der Bundesregierung.

Andreas Steier: „Ich war gestern bei einer Krisensitzung des SkF in der Mensa des Hauses Maria Goretti dabei und hörte allen Beteiligten zu. Schließlich ist mir als CDU-Politiker wichtig, dass das soziale Miteinander einen festen Platz in unserer Gesellschaft hat und bewährte Projekte weiterhin vernünftig ausgestattet werden.

Andreas Steier MdB (CDU) beim Sozialdienst katholischer Frauen

Laut der Geschäftsführerin des Sozialdienstes Regina Bergmann seien in der Stadt und im Landkreis Strukturen geschaffen worden, um ehrenamtliche Paten zu rekrutieren, zu qualifizieren und zu begleiten. Diese Paten und das große ehrenamtliche Engagement, das in einer Vielzahl von Einzelfällen geleistet wird und so die Integration nach Deutschland geflüchteter Menschen fördert, würde es künftig nicht mehr geben.

Daher werde ich mich als Teil der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in den parlamentarischen Beratungen dafür einsetzen, dass dieser Posten im Haushalt 2020 wieder gestärkt wird.“

Fotos: SkF Trier

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