Die Kommunalpolitik ist mein Zuhause. Hier kann ich politische Entscheidungen auch mit meinen CDU-Parteifreunden pragmatisch und unmittelbar am Menschen vermitteln. Aus diesem Grund bin ich seit mittlerweile 13 Jahren Mitglied im Kreistag Trier-Saarburg. Mein Sachverstand als Ingenieur ist im Kreisbauausschuss und im Zweckverband Abfallwirtschaft in der Region Trier – kurz ART – äußerst nützlich. Die Verwaltungen in den Orts- und Verbandsgemeinden sind oft wichtige Partner, was ich als 1. Beigeordneter in Pellingen bestätigen kann. Konkrete Projekte wie beispielsweise ein Entwicklungskonzept für unseren Kindergarten, die Grundschule und den Jugendraum kenne ich von „A“ wie Antrag auf Förderung, bis „Z“ wie Zahlungsziele für Handwerker.

 

Mein politisches Handwerk übe ich als Kreisvorsitzender in der regionalen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU aus. Ich bin gerne der Interessenvertreter für Themen, die auch in Zukunft unsere Arbeitsplätze im Handwerk, der Industrie sowie im Handel und bei den Dienstleistungen sichern. Dazu gehören meine Forderungen nach einem Bürokratieabbau für den Mittelstand und der Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur in der Region Trier. Bereits als Mitglied der Jungen Union habe ich Flugblätter mit dem Tenor „Ja zum Moselaufstieg“ in der Fußgängerzone von Konz verteilt. Eine besondere Priorität zur Zukunftssicherung nimmt für mich die digitale Infrastruktur ein. Ich sehe in der digitalen Vernetzung eine große Aufgabe für unsere Städte und Gemeinden. Auf Dauer können wir so vielen jungen Menschen in einem attraktiven Wohn- und Arbeitsumfeld eine Perspektive in unserer Region geben.

Ich kenne unsere Heimat und treffe täglich Menschen, die mir bereits jetzt ihr Vertrauen schenken, weil ich bodenständig bin und offen für Neues. Ich habe keine Angst vor dem Elfmeter, wenn ich als Ihr persönlicher Kümmerer Ihre Anliegen auch gegen Widerstände in Taten umsetze. Ich bin es als Ingenieur gewohnt, Lösungen auf unterschiedlichen Wegen für die Zukunft zu entwickeln. Ich biete Ihnen dazu meine Lebenserfahrung sowie meine fachliche und politische Kompetenz an.

 

Wenn Sie wollen, dass ich aus unserer Mitte für Berlin gemeinsame Ziele anstrebe und umsetze, dann geben Sie mir Ihre Erststimme am 24. September und Angela Merkel Ihre Zweitstimme.